Lehrgang zum Montessori-Diplom

Ein neues Jahr mit vielen Chancen liegt vor uns allen. Wir freuen uns sehr, dass unseren Räumen ab Mai 2021 ein weiterer Montessori Diplom Lehrgang starten kann.

Maria Montessori hat am Anfang des 20. Jahrhunderts durch ihre Arbeit mit (zunächst behinderten) Kindern wichtige Erkenntnisse zu Lern- und Denkmustern von Kindern gewonnen. Sie erkannte den enormen Einfluss von geeigneten Lern- und Entwicklungsmaterialien, die, in der richtigen Art und Weise angewandt, bei „ihren“ Kindern sensationelle Lernfortschritte herbeiführten. Heute verdanken wir ihr eine Reformpädagogik, die in erziehungswissenschaftlicher und neurobiologischer Hinsicht Bestätigung gefunden hat und sowohl für Kinder, als auch für Pädagogen ungemein erkenntnisreich ist und Freude am Lernen bereitet.

Die Lehrinhalte auf dem Weg zum Montessori Diplom sind sowohl für Berufseinsteiger, als auch für erfahrene Pädagogen, aber auch für Eltern oder andere Berufsgruppen, die in Verbindung zu Kindern stehen, eine Bereicherung.

Weitere Informationen zum international anerkannten Montessori Diplom Lehrgang der Deutschen Montessori Vereinigung (DMV) finden Sie im angehängten Flyer. Gern können wir Ihnen den Flyer auch zur weiteren Verbreitung oder zum Auslegen postalisch zukommen lassen.

Wir hoffen Ihr Interesse an der Montessori-Pädagogik und dem dazugehörigen Lehrgang geweckt zu haben.
Für Fragen stehen wir Ihnen gern zur Verfügung. Ansprechpartnerin ist Maria Schwabe.

Bleiben Sie gesund!

 

KESS erziehen: Weniger Stress – mehr Freude

Der KESS-Kurs vermittelt Väter und Müttern an fünf Abenden viele praktische Anregungen für den Erziehungsalltag. Und, noch wichtiger: eine Einstellung, die das Zusammenleben in der Familie erleichtert. Sobald ein neuer Kurs startet, erfahren Sie dies in den Neuigkeiten.

KESS steht für

wie kooperativ:

Das heißt: gemeinsam für ein gutes Familienklima sorgen, Regeln verabreden statt diktieren, Konflikte zu lösen, dass keiner zu kurz kommt.

wie ermutigend:

Das heißt: sich dem Kind zuwenden, auf seine Stärken schauen, seine Selbstständigkeit fördern, ihm zumuten, die Verantwortung für sein Handeln zu übernehmen.

wie sozial:

Das heißt: die Bedürfnisse des Kindes nach Zuwendung und Mitbestimmung erfüllen und darauf achten, dass es seinerseits die Bedürfnisse der Eltern respektiert.

wie situationsorientiert:

Das heißt: die im Moment gegebenen Bedingungen und die Möglichkeiten berücksichtigen, die bei Mutter und Vater sowie beim Kind vorhanden sind.